Im August 2004 veröffentlichten die Kreuzlinger/Weinfelder Nachrichten einen Artikel über die Geschichte einer zerbrochenen Ehe. Der Bericht legte die Geschichte aus der subjektiven Sicht des Ehemannes dar, wobei schwere Vorwürfe gegen die Ehefrau erhoben wurden.
Die angegriffene Frau beschwerte sich beim Presserat gegen die Veröffentlichung ohne angehört zu werden. Zudem seien sie und ihre Kinder aufgrund des Fotos und weiteren Angaben erkennbar gewesen.