Seit kurzem ist die Veröffentlichung der TV‐Leistungsdaten erneut blockiert. BSW Leading Swiss Agencies, deren Mitglieder 80 Prozent aller in der Schweiz getätigten TV-Werbeinvestitionen veranlassen, ist äusserst ungehalten über diese Entwicklung, deren Ursachen im Abbruch der Verhandlungen zwischen Mediapulse und dem Sender 3+ liege, wie es in einer Medienmitteilung heisst. BSW Leading Swiss Agencies verlangt, dass Mediapulse und 3+ umgehend die Verhandlungen wieder aufnehmen.
Es sei für den BSW Leading Swiss Agencies nicht akzeptabel, dass die Verhandlungen, die zum grössten Teil erfolgreich geführt wurden, nicht fortgeführt werden. Umso mehr als BSW Leading Swiss Agencies bekannt sei, dass es berechtigte Kritikpunkte bezüglich Wissenschaftlichkeit und Verlässlichkeit der erhobenen Daten gäbe.
TV‐Stationen, Werbeauftraggeber und Mediaagenturen brauchen bis spätestens am 15. August korrigierte und von sämtlichen Marktpartnern akzeptierte TV‐Daten, erwartet BSW Leading Swiss Agencies. Ohne diese sei eine Planung der Fernsehwerbung für 2014 nicht möglich. (pd)