Bund prüft Pay-per-View-System

TV-Gebühren -

Nachdem der Aargauer Ständerat Maximilian Reimann die Abschaffung der einheitlichen TV-Gebühr von jährlich 281.40 Franken gefordert hatte ("persoenlich.com" berichtete), prüft das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) nun die Einführung des Pay-per-View-Systems, wie die SonntagsZeitung vermeldet. Mit diesem würden die Zuschauer künftig nur noch für die von ihnen tatsächlich gesehenen Sendungen ("Pay-per-View") zahlen.