Der Burda-Verlag wird im Streit mit Ex-Botschafter Thomas Borer und seiner Frau Shawne Fielding nicht klein beigeben. Eine gütliche Einigung wie mit Ringier werde es nicht geben, zitiert die Mittelland Zeitung Burda. Der Verlag erwäge eine Gegenklage in den USA. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass Shawne Fielding Klage gegen die beiden deutschen Verlagshäuser Burda (Bunte, Focus) und Bertelsmann (RTL, Stern) beim Bezirksgericht in Dallas, Texas eingereicht hatte. Laut SonntagsZeitung fordert die ehemalige texanische Schönheitskönigin Schadensersatz in unbekannter Höhe und klagt wegen "Verleumdung", "vorsätzlicher Zufügung von seelischem Schaden" und "Verschwörung". Die Höhe der Entschädigung sei dem Ermessen der Richter überlassen, wurde berichtet.
Burda-Verlag erwägt Gegenklage
Affäre Borer - Gütliche Einigung "ausgeschlossen".