Betrachten Europäer das Fernsehen als glaubwürdiges Medium? Beeinflusst das Fernsehen die politischen oder religiösen Standpunkte? Und ändert sich die TV Wahrnehmung je nach Altersgruppe? Diese Fragen untersucht die gesamteuropäische Studie von UPC/cablecom. Die Ergebnisse der Studie werden im Dezember dieses Jahres präsentiert.
Befragt werden mehr als 6'000 TV-Konsumenten in sämtlichen 14 europäischen Ländern, in denen UPC seinen über 10 Millionen Kunden TV-Dienste bereitstellt: Niederlande, Frankreich, Schweiz, Österreich, Irland, Norwegen, Schweden, Belgien, Rumänien, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakische Republik und Slowenien. Die Studie wird von Research International koordiniert.
Dazu Rudolf Fischer, Managing Director, cablecom: "Durch diese gesamteuropäische TV-Studie werden wir mehr darüber erfahren, wie unsere Kunden TV erleben und welche Rolle das Fernsehen in ihrem Leben spielt. Ausserdem wird die Studie Aufschluss über die Unterscheide in den Fernsehgewohnheiten von Jung und Alt geben."
UPC führt diese europaweite Studie zum zweiten Mal durch. Die Umfrage des Jahres 2004 konzentrierte sich auf das TV-Verhalten während der Weihnachtsfeiertage. Nach den letztjährigen Ergebnissen sind zwei Drittel der europäischen Zuschauer der Meinung, dass gewalttätige Sendungen während der Feiertage nicht auf dem Programm stehen sollten.
In ganz Europa wünscht man sich für die Feiertage Spielfilme, die für die ganze Familie geeignet sind. Auf weniger Interesse stossen an Weihnachten live übertragene Sportveranstaltungen. 81 Prozent der Europäer halten religiöse oder geistliche TV-Programme zu Weihnachten für nicht interessant genug.
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