Nach langer Verzögerung hat Chinas Aussenministerium einer Reihe von US-Journalisten doch noch die Akkreditierung für das kommende Jahr verlängert. Alle Reporter der Nachrichtenagentur Bloomberg hätten ihre Pressekarten erhalten, teilte der Auslandskorrespondentenclub (FCCC) in Peking mit. Allerdings warten noch einige Korrespondenten der "New York Times" weiter auf ihre neue Arbeitserlaubnis.
Die Pressekarte ist eine wichtige Voraussetzung, um bei der Polizei die Visa für 2014 beantragen zu können. Der FCCC äusserte die Hoffnung, dass am Ende alle der zwei Dutzend betroffenen US-Journalisten ihre Aufenthaltserlaubnis bekommen werden. (sda)