Ein neues digitales Magazin wird bald geboren. Mirus sieht sich als internationales Magazin, welches vor allem lokale Persönlichkeiten und wenig bekannte “Ecken” ausleuchtet — und sogenannte “micro-environments” unter die Lupe nehmen will. Die Macher schreiben in der Mitteilung, dass sich dieses digitale Magazin an den globalen Nomaden mit einer lokalen Attitüde richtet.
Die letzten 12 Monate wurde am Konzept, Design und der Technik, auf dem Mirus basiert, gefeilt. Die erste Ausgabe ist bereit für die Lancierung und diese wurde auch vollumfänglich selber finanziert. Um die Zukunft nun abzusichern, lanciert Mirus eine crowdfunding Kampagne und möchte so einerseits seinem potentiellen Publikum zeigen, auf was es sich zu warten lohnt, auf der anderen Seite erhoffen sich die Macher so an Mittel zu kommen, um einen Teil der laufenden Produktionskosten zu decken.
Mirus setzt auf exklusiv produzierte Stories vor Ort und auf starke Fotografie, Filmbeiträge und unabhängigen Journalismus. Während in der ersten Ausgabe ein wenig bekanntes Quartier in Barcelona dokumentiert wird, soll in der zweiten Ausgabe ein Distrikt in Sarajevo “erforscht” werden.
Das englischsprachige Magazin lanciert ab Mittwoch die Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo. (pd)