Die Schweizer Presse hat im März weniger Inserateeinnahmen erzielt. Diese schrumpften im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,6 Prozent auf 158,9 Mio. Franken, wie die WEMF AG für Werbemedienforschung am Freitag mitteilte. Alle Inseratekategorien entwickelten sich rückläufig. Die Spanne reicht von -44,3 Prozent bei den Stellenanzeigen (16,2 Mio. Franken) bis hin zu -8,4 Prozent bei den Prospektbeilagen (14,5 Mio. Franken).
Von den Printmediengattungen legte einzig die Regionale Wochenpresse zu. (+1,1 Prozent auf 4,4 Mio. Franken). Den stärksten prozentualen Rückgang verzeichnete erneut die Finanz- und Wirtschaftspresse, deren Inserateeinnahmen um 25,5 Prozent auf 4,7 Mio. Fr. schrumpften. Gefolgt wurde sie von der Sonntags- (-21,4 Prozent auf 19,5 Mio. Franken) und der Tagespresse (-18,7 Prozent auf 83,7 Mio. Franken). Den geringsten Rückgang verzeichnete die Spezialpresse (-5,1 Prozent). (sda)