07.02.2007

Vanity Fair

Deutsche Erstausgabe erscheint bereits am Mittwoch

Für die Leistungselite Deutschlands.

Mit einer Auflage von 500'000 Exemplaren geht bereits am Mittwoch die deutsche Ausgabe des legendären US-Heftes Vanity-Fair an den Start. Sie erscheint in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neue Wochenzeitschrift wird nach der Startausgabe, die bloss einen Euro kostet, jeweils donnerstags erscheinen.

Das erste Heft hat einen Umfang von über 320 Seiten, davon rund 100 Seiten Anzeigen. Chefredakteur von Vanity Fair ist der in der Schweiz als Weltwoche-Kolumnist bekannte Ulf Poschardt, der in Berlin ein knapp 75-köpfiges Redaktionsteam leitet. Inhaltlich widmet sich das Heft gesellschaftlichen und politischen Themen. Das Magazin verbinde die visuelle Opulenz und die intellektuelle Tiefe einer anspruchsvollen Monatszeitschrift mit dem aktualitätsbezogenen Qualitätsjournalismus eines wöchentlichen Nachrichtenmagazins, heisst es in der Mitteilung des Condé Nast Verlags, der den Titel herausgibt. In der Erstausgabe veröffentlicht das Blatt Auszüge aus dem Tagebuch der ermordeten russischen Journalistin und Putin-Kritikerin Anna Politkovskaja.

Ziel der Macher von Vanity Fair ist, den Titel als eine neue wichtige publizistische Stimme im deutschen Zeitschriftenmarkt zu positionieren. Als Zielgruppe peilt das Magazin "die neue Leistungselite Deutschlands" an. Das Cover der Erstausgabe ziert allein eine schwarze Seite mit der Schlagzeile "Vanity Fair. Das neue Magazin für Deutschland."


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