Deutsches Musikmagazin wird erweitert

Rolling Stone - Zum 20-Jahre-Jubiläum gibt's jeden Monat 16 Seiten mehr.

Wird Kiffen legal? Warum sehen Geigerinnen wie „DSDS“-Sternchen aus? Sind Strassenkicker die letzten echten Helden des Fussballs? "Rolling Stone" hat Antworten und jetzt noch mehr Platz, diese und viele andere Geschichten zu erzählen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Zum 20-jährigen Jubiläum hat das deutsche Musikmagazin das Heft um monatlich 16 Seiten erweitert.

"Ein rollender Stein setzt kein Moos an, heisst es in einem alten Blues-Song. Das gilt auch für unser Heft", meint Chefredaktor Sebastian Zabel. "Nach dem Motto 'Bewährtes bleibt, Neues kommt hinzu' haben wir das Heft erweitert und überarbeitet."

Man wolle leidenschaftlichen Musikjournalismus und mehr neue Themen - wie Politik und Gesellschaft, Kunst und Küche, Technik und TV - bieten.

Mit der Juni-Ausgabe, die am Mittwoch erscheint, präsentiert "Rolling Stone" eine veränderte Blattstruktur mit einem übersichtlicheren und umfangreicheren Review-Teil voller Musik-, Buch und Filmempfehlungen. Rubriken wie "Technik", "Genuss" oder die "tollsten Serien auf DVD" erweitern das Spektrum.

In der ersten Ausgabe mit den zusätzlichen 16 Seiten sind ausserdem enthalten: Eine grosse Reportage zur Popularisierung der Klassik, ein Report zur Legalisierungs-Debatte von Cannabis, ein Essay über Straßenkicker in Bochum und Brasilien und natürlich viele Rock’n’Roll-Themen wie das Exklusiv-Interview mit Jack White oder das Gespräch zwischen Schriftsteller Berni Meyer und Rockstar Bob Mould über ihr gemeinsames Hobby – Wrestling. (pd)

Bilder: zVg