Dirk Specht verabschiedet sich nach sieben Jahren

FAZ - Er wird dem Digitalgeschäft aber auch in Zukunft erhalten bleiben.

Dirk Specht, bisheriger Leiter Business Development Elektronische Medien bei der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ), verlässt die Zeitung per sofort, wie er in einem Schreiben mitteilt. Er hat das Digitalgeschäft der FAZ von 2006 bis 2010 aufgebaut und war seither für dessen Weiterentwicklung zuständig. Zu seiner Zukunft äussert er sich "aus vertraulichen Gründen" vorerst nicht, wie er auf Anfrage von persoenlich.com sagt. Er werde aber dem Digitalgeschäft treu bleiben.

Als er 2006 die Aufgabe fasste, für die FAZ ein Digitalgeschäft aufzubauen, dachte er an eine begrenzte Zeit, wie er schreibt. Dieser Plan sei jedoch nicht aufgegangen. Nun dankt er für eine spannende Zeit und die "privaten und beruflichen sehr wertvollen Menschen", mit welchen er bei der FAZ zusammengearbeitet hatte.

Seit 2010 war er für die Weiterentwicklung zuständig. In diesem Zusammenhang habe er die Gründung der Quality Alliance sowie die gemeinsame Digitalvermarktung der Verlagsgruppe "Handelsblatt", der "ZEIT", der "Süddeutschen Zeitung" sowie der FAZ begleitet, letzteres als Vorsitzender des Beirats der iq-digital, wie Specht schreibt. Seine Tätigkeit endet mit dieser Woche.

Wer sein Nachfolger bei der FAZ wird, ist noch nicht bekannt. Auf Anfrage von persoenlich.com wollte man seitens der Zeitung keine Auskunft darüber geben. (ml)

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