Bei der Flut von Traktanden, Vorstössen, Vorlagen und Debatten in Bundesbern ist es selbst für politisch interessierte Kreise zu einem Ding der Unmöglichkeit geworden, den Überblick zu bewahren. Das soll sich nun mit dem Bundeshaus-Briefing von Nebelspalter.ch ändern. Am Freitag war Premiere, wie es in einer Mitteilung heisst.
Dominik Feusi, stellvertretender Nebelspalter.ch-Chefredaktor und Leiter der Bundeshaus-Redaktion, gibt jeweils freitags einen Ausblick auf die nächste Woche. «In konzentrierter Form» informiert der 50-Jährige darüber, auf welche Termine, Geschäfte sowie Akteure es das Augenmerk zu richten gilt, wie es weiter heisst. «Der Vollblutsjournalist und frühere Lobbyist setzt sich seit mehr als 25 Jahren mit der Bundespolitik auseinander, ist bestens vernetzt und kennt die Winkelzüge in der Wandelhalle», schreibt Nebelspalter.ch.
Das Bundeshaus-Briefing soll für die Leserschaft ein publizistisch exklusiver Mehrwert bedeuten und richte sich insbesondere auch an Führungspersönlichkeiten sowie Kader in den Unternehmen und der Verwaltung. Das neue Format ist sowohl als Newsletter wie auch als Podcast verfügbar. Das Angebot ist laut Communiqué vorerst kostenlos. (pd/cbe)