Es gibt nur eine grosse Liebe

SRF - 30 Jahre Radio SRF 3 mit vielen Geschenk-Specials.

"30 Jahre Radio SRF 3 – Es gibt nur eine grosse Liebe": Unter diesem Slogan blickt Radio SRF 3 auf sein 30-jähriges Bestehen zurück und beschenkt die Hörer mit 30 exklusiven Geschenken - täglich eines ab Dienstag, 1. Oktober 2013. Der Radiosender vergibt seinem Publikum gemäss Medienmitteilung ein spezielles Hör- und Mitmacherlebnis und spielt mit ihm zum Beispiel einen ganzen Tag lang das Spiel "ABC SRF 3". Als weiteres Geschenk sendet Radio SRF 3 während eines ganzen Tages konsequent Musik- und Radio-Highlights aus den 1980er-Jahren. Somit soll Radio SRF 3 im Oktober hörbar anders klingen.

Die besonderen Geschenke seien jedoch die, bei denen das Publikum selber Radio machen darf, so die Verantwortlichen. Für Schweizer Bands gibt es denn eine ganze Stunde Sendezeit zu gewinnen, oder ein Hörer darf zusammen mit Radio SRF 3-Moderator Nik Hartmann eine Sendung moderieren.

Daneben verlost Radio SRF 3 Tickets für die grosse Geburtstagsparty am Freitag, 1. November 2013, im Komplex 457 in Zürich. Mit dieser Party und den Geschenken im Vorfeld will Radio SRF 3 seinen treuen Hörern etwas zurückgeben und danke sagen. Der grossen Liebe bleibe man treu – und sie sei gegenseitig, so das SRF weiter. Daher der Jubiläums-Slogan "30 Jahre Radio SRF 3 – Es gibt nur eine grosse Liebe".

Auch SRF Fernsehen gratuliert dem Radiosender zum Geburtstag und widmet ihm ein Radio SRF 3-Special in der Vorabendsendung "Weniger ist mehr". Darin spielen sechs Radio-Moderatoren mit, wobei der Erlös einem wohltätigen Zweck zugute kommen soll.

Auf seiner Website hat der Radiosender einen Rückblick in Form einer Auflistung von wichtigen Meilensteinen in den 30 Jahren Radiogeschichte zusammengestellt. So wurde das Kult-Hörspiel "Philipp Maloney" beispielsweise 1990 lanciert, 1997 erhielt DRS 3 eigene Nachrichten und 2006 stürmten DRS 3-Podcasts die iTunes-Podcast-Hitparade. Weitere Höhepunkte aus den 30 Jahren Radio SRF 3 können hier nachgelesen werden. (pd/lf/Bild: zVg)