Am 1. Mai 2008 erscheint im Basler Echtzeit Verlag mit "Mein Leben als 68er" ein neuer Doppelband, in dem die Journalisten Eugen Sorg, heute Reporter bei der "Weltwoche", und Res Strehle, heute stellvertretender Chefredaktor beim "Tages-Anzeiger", auf ihre wilden Jahre rund um die globus-Krawalle zurückblicken. Sorg schreibt aus der Perspektive des Polizistensohns, Strehle aus derjenigen des noblen Züribergs.
Beide Autoren erinnern anekdotisch an die damalige Szene rund um die Wohngemeinschaften, Rockbands, Sekten politischer und anderer Art, beschreibt der Verlag den Buchinhalt in einer Mitteilung. Es geht um versteckte Waffen, offene Schlafzimmertüren, erste Erfahrungen mit Drogen, Begegnungen mit Gurus und Idolen, die bis heute aktiv sind: Thomas Held, Roger Schawinski oder Walter B. Kielholz, damals linker Flügel, heute oberster Bankier.
In kürzerer Form sind die Texte in der weltwoche und im magazin erschienen. Nun folgen erstmals die Vollversionen, vereint in einem Buch, illustriert mit Fotos u.a. aus den Privatarchiven der Autoren.