Ende Woche erscheint die sechste Ausgabe der "Ferienpost". Die Auflage wurde von 1 Million auf 1,2 Millionen Exemplare erhöht. Gleichzeitig wird in der Westschweiz unter dem Titel "La Gazette des Vacances" eine französische Ausgabe lanciert. Deren Startauflage beträgt 400'000 Exemplare.
Wie die Macher in einer Mitteilung schreiben, basiert der Erfolg der jungen "Ferienpost" auf einem einzigartigen Konzept. Das Produkt ist einerseits ein Ferienkatalog, der über 70 Reisen von namhaften Veranstaltern anbietet. Anderseits ist es ein unterhaltsames Magazin mit Porträts, Storys, Interviews, Services, Tipps und Trends.
Für den redaktionellen Teil verantwortlich ist der Journalist Karl Wild, der sein Beziehungsnetz geschickt ausspielt. So zierten bislang Personen wie Erich Gysling, Hausi Leutenegger, Adolf Ogi, Peter Sauber und Mona Vetsch das Titelblatt. Aktuell ist es Bernhard Russi.
Die "Ferienpost" wird jeweils der Sonntagspresse beigelegt. Der grosse Teil aber geht via Post an private Haushalte und Stammkunden.