Die Untersuchungen hätten die privaten Büros und Wohnungen der beiden betroffen. Die Geschäfte das Unternehmens und seiner Töchter seien davon nicht betroffen, teilte das Unternehmen mit. Zur Dogan-Gruppe gehören unter anderem die Tageszeitung «Hürriyet» und der Fernsehsender CNN Türk.
Die Regierung wirft dem im US-Exil lebenden Gülen vor, Drahtzieher des versuchten Staatsstreichs im Juli 2016 zu sein. Dieser bestreitet die Vorwürfe. Bei dem Putschversuch und seiner Niederschlagung starben mehr als 240 Menschen. Über 120'000 Personen wurden aus dem Staatsdienst entfernt. Ihnen werden Verbindungen zu Gülen vorgeworfen. (sda)