SRG-Generaldirektor Armin WALPEN dachte in einem Interview mit der SonntagsZeitung laut über höhere Radio- und TV-Gebühren nach ("persoenlich.com" berichtete). Nun berichtet der Blick, das das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) zur Zeit gerade daran sei, die Finanzperspektiven der SRG zu prüfen.
Gemäss Blick geht ein SRG-internes Papier davon aus, dass allein die aufgelaufene Teuerung und die Gebührenbefreiung der Ergänzungsleistungs-Bezüger eine Gebührenerhöhung um 7 Prozent rechtfertige. 7 Prozent Erhöhung würden 30 Franken Aufschlag für die Jahresgebühr eines Haushaltes und 77 Mio. Franken mehr in der Kasse der SRG bedeuten.