Gebührenerhöhung "wird Folgen haben"

Armin Walpen - Radio- und TV-Redaktionen könnten zusammengelegt werden.

Der Entscheid des Bundesrats, die Gebühren "nur" um 2.5 Prozent, statt der von der SRG geforderten 6.5 Prozent zu erhöhen wird "klare Folgen" haben. Dies sagt SRG-Generaldirektor Armin Walpen im Interview mit der NZZ am Sonntag. Ob und in welchem Umfang davon das Programm betroffen sein werde, sei offen und werde erst nach gründlicher Analyse entschieden. Ebenfalls will Walpen abwarten, wie der Bundesrat seinen Entscheid detailliert begründet, um danach zu analysieren, ob es bei der SRG zu einer neuen Sparrunde kommt. Massnahmen seien jedoch absehbar.