Die Leichen eines Journalisten und eines weiteren Unbekannten sind im Süden Mexikos gefunden worden. Die beiden Männer seien nahe der Stadt Oaxaca im gleichnamigen Bundesstaat wohl mit Steinen und Zementblöcken erschlagen worden, sagte am Mittwoch eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.
Wie die Zeitung "El Imparcial" berichtete, war der Mann als freier Mitarbeiter Polizeireporter des Blattes. Mexiko gilt weltweit als eines der gefährlichsten Länder für Journalisten.
Nach einem Bericht des CPJ (Committee to Protect Journalists) wurden zwischen 2006 und 2012 in dem nordamerikanischen Land mehr als 40 Presseleute ermordet. 12 werden noch vermisst. (sda)
Getöteter Journalist im Süden des Landes gefunden
Mexiko - Zwischen 2006 und 2012 wurden mehr als 40 Presseleute ermordet.