"Elvis", der neue Roman von "persönlich"-Chefredaktor Matthias Ackeret ist jetzt auch in gedruckter Form erhältlich. Dies nachdem das Buch im Feuilleton für einiges Aufsehen sorgte. So bezeichnete Schriftsteller Martin Walser Elvis auf Youtube als gnadenlos spannend, tagesanzeiger.ch verglich es mit den Werken Martin Suters, die Weltwoche lobte es als Prosecco in Buchstaben, während die BaZ von Literatur im Hüftschwung schrieb.
Der Roman "Elvis" handelt von einer zerbröckelnden Männerfreundschaft. Im Mittelpunkt stehen der Zürcher Rechtsanwalt Dr. Beat Pestalozzi und sein Freund, der Boulevardjournalist Marcel du Chèvre, welcher auf der Suche nach Elvis Presleys "letztem Geheimnis" eine Reise durch halb Deutschland antritt. Am Ende kommt es zu einem Showdown auf dem Obersalzberg, Hitlers ehemaligem Feriensitz. Im Zentrum des Romans steht die Frage: Können Verschwörungstheorien auch wahr sein? Oder anders formuliert: Was wäre, wenn Elvis wirklich einmal auf dem Obersalzberg gewesen wäre? Und wenn ja, warum eigentlich nicht.
Der Autor Matthias Ackeret (49) ist seit 10 Jahren Chefredaktor von "persönlich". Der promovierte Jurist veröffentlichte zuvor die Romane "Die ganze Welt ist Ballermann" (zusammen mit Manfred Klemann), "Der Hammermann" und den Sachbuchbestseller "Das Blocher-Prinzip".
Der Roman "Elvis" ist im Meier Buchverlag Schaffhausen erhältlich. (pd)