Grösseres Sendegebiet gefordert

Radio X - Basler Regierungen stellen sich hinter Privatradio.

Am 22. Januar 2007 lief die Anhörung zu den zukünftigen UKW- und TV-Versorgungsgebieten ab. Der Bund sah in seinem Vorschlag für Radio X die Beibehaltung des Status Quo vor. Somit bliebe das Sendegebiet von Radio X halb so gross wie das der beiden anderen Lokalradios Basilisk und Basel 1, heisst es in einer Mitteilung des Privatsenders. Auch würde die schlechte Empfangsqualität der Radio X zugeteilten UKW-Frequenz 94.5 nicht verbessert. Dagegen wehrt sich Radio X, unterstützt von den Regierungen der beiden Basel und einer Vielzahl von Organisationen aus Politik, Wirtschaft, Integration, Jugend und Kultur.

Die Handelskammern von Baselland und Baselstadt fordern die absolute Gleichbehandlung mit den anderen Sendern. Der Jugendrat Baselland schreibt: "Wir möchten, dass im Baselbiet alle das jugendgerechte, interessante und lehrreiche Programm von Radio X hören können". Diesem Wunsch schliesst sich der Junge Rat BS ebenso wie der Dachverband der Schweizer Jugendparlamente DSJ, die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV, das Jugend- und Kulturhaus Tramstation sowie das Jugendportal tink.ch an.