Das Schweizer Fernsehen DRS reagiert auf die über den Blick publik gemachten Vorwürfe von Tierschützern, das Meerschweinchen Flamingo werde gequält. Die Tierschützer hatten gefordert, dass das Maskottchen der Sendung ein Gspänli in seinen Sendekäfig erhalte. Dieser Forderung kommt das SF DRS nun nach, wie der Blick berichtet. Ab der elften Folge von "Flamingo" bekommt das rosa eingefärbte Meerschweinchen auch vor der Kamera einen haarigen Kompagnon.
Gspänli für tierisches Maskottchen
"Flamingo" - Pia Schellenberg spricht von "Sturm im Wasserglas".