Hanspeter Danuser, Direktor des Kur- und Verkehrsvereins St. Moritz, erhält für seine Verdienste um den Alpenraum den diesjährigen Preis Herbert. Er wird den Preis am 9. Juni 2006 im Rahmen des Giessbach Meetings den Preis Herbert in Empfang nehmen können.
Mit Hanspeter Danuser, hat die Jury für die Vergabe des Preis Herbert eine Persönlichkeit gewählt, "die das gewünschte Profil des Preisträgers bestens erfüllt", wie es in einer Pressemitteilung heisst. Danuser sorgte und sorge dafür, dass St. Moritz, das Engadin und damit auch die Schweizer Bergwelt medial präsent seien. In Dubai, dem Reiseland der Superlative zum Beispiel, dürfe die Marke St. Moritz -- Sonnengesicht und der unverwechselbare Schriftzug -- ausgewählte Orte schmücken.
Der Preis Herbert wird von der Gossweiler Media AG seit dem Jahr 2001 jährlich an eine Persönlichkeit verliehen, die sich mittels der Medien um den alpinen Raum in Europa verdient gemacht hat. Die mediale Leistung muss ein Berggebiet oder die Alpen generell weit über ihre geografischen Grenzen hinaus mit ihren Chancen darstellen und somit einen positiven Impuls setzen. Über die Vergabe des Preis Herbert entscheidet eine unabhängige Jury. Ihr gehören Ursula Gossweiler, die Witwe von Herbert Gossweiler, Peter Hartmeier, Chefredaktor des Zürcher Tages-Anzeigers, Dr. Bjørn Johansson, Executive Search Consultant, Dr. Beat Lauber, Mitglied der NZZ Gruppenleitung, Medard Meier, Publizist und der Bündner Journalist, Moderator und Medien-Manager Chasper Stupan.
Danuser ist der sechste Herbert-Preisträger. Zu den bisherigen Empfängern gehören das Unternehmer-Ehepaar Willy und Sônia Bogner (2005), der Musiker Stephan Eicher (2004), der Extrembergsteiger Reinhold Messner (2003), Klaus Schwab, Gründer und Direktor des WEF (2002) sowie der Schweizer Skirennfahrer und Sportmoderator Bernhard Russi (2001).