Hauptpreis für Christian Jankowski

Biennale de l'Image en Mouvement - Rébecca Sauvin als einzige Schweizerin ausgezeichnet.

Rund 350 Beiträge von 180 Künstlern sind an der 10. Biennale de l'Image en Mouvement (BIM) in Genf gezeigt worden. Den Hauptpreis des Wettbewerbs, an dem 45 Werke teilnahmen, gewann der Deutsche Christian Jankowski.

Jankowski habe sich die 15'000 Franken für den Grossen Preis der Stadt Genf mit einem konzeptuellen Film gesichert, teilten die Organisatoren am Sonntag mit. Weitere Preise gingen an Christelle Lheureux mit "Bingo Show", Valérie Pavia mit "Le rêve de l'ours" und Frank & Olivier Turpin mit "Look at me". Sie alle stammen aus Frankreich.

Als einzige Schweizerin erhielt Rébecca Sauvin für "Où les soleils se lèvent" einen Preis. Ausserhalb des Wettbewerbs widmeten sich vier Retrospektiven politisch engagierten Videokünstlern und Filmemachern. Darunter befanden sich der Armenier Artavazd Pelechian und der Südafrikaner William Kentridge.