"Hilflos, humorlos, dilettantisch"

Hans Schenker über Ingrid Deltenre - "Lüthi&Blanc"-Star schiesst gegen SF-Direktorin.

Hans Schenker, einer der Stars von "Lüthi&Blanc", hat ein Buch über seine Zeit bei der SF-Seifenoper geschrieben. Darin schiesst der 55-Jährige scharf gegen SF-Chefin Ingrid Deltenre. Das vermeldet der Blick am Mittwoch.

"Wer sich noch sicher fühlt im Schweizer Showbiz, soll abwarten, ob er in meinem Buch nicht vorkommt", so Schenker im Blick. Im Clinch liegt der Schauspieler insbesonders mit SF-Direktorin Deltenre. Bei einem "Abdankungs-Happening" für das abgesetzte "Lüthi&Blanc" soll er sie heftig angegriffen haben und ein Rededuell mit ihr gefordert haben, das Deltenre aber abgelehnt hätte. "Ihre Reaktion auf meine Kritik war hysterisch", wettert Schenk im Boulevardblatt. "Wie sie die Crew per SMS orientierte, war hilflos, humorlos, dilettantisch".

Schenker fühlt sich auch bei der Vergabe von Rollen von Deltenre übervorteilt. "Ich wundere mich nicht, dass Deltenre-Liebling Stefan Gubser und nicht ich die Rolle des Kommissars im neuen Schweitzer "Tatort" bekam. Dabei führte ich schon Verhandlungen über die Gage. Sowas nennt man Berufsverbot", so Schenker.