Inserateeinnahmen im Juli mit deutlichem Rückgang

WEMF - Alle Kategorien rückläufig

Auch im Juli hat die Schweizer Presse deutlich weniger Inserateeinnahmen verbucht: Insgesamt setzten die Titel 98,2 Millionen Franken um. Das ist 7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie die WEMF AG für Werbemedienforschung am Mittwoch mitteilte.

Alle Inseratekategorien entwickelten sich rückläufig, mit einer Spannbreite von -0,4 Prozent bei den Stellenanzeigen und -18,4 Prozent bei den Liegenschaftsanzeigen. Bei der gewichtigsten Kategorie, den kommerziellen und übrigen Anzeigen, betrug das Minus 7 Prozent auf 73,6 Millionen Franken. 60,5 Mio. Fr. 3,5 Prozent weniger um.

Nach Mediengattung betrachtet konnte sich einzig die Fachpresse leicht, um 1,3 Prozent steigern. Den stärksten Rückgang verzeichnete mit -28,3 Prozent die Publikumspresse. Die Tagespresse setzte 60,5 Millionen Franken um. Das entspricht einem Rückgang um 3,5 Prozent. (sda)