Joe Ackermann, der langjährige Chef der Deutschen Bank, wird NZZ-Aktionär. Dies schreibt das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» in seiner neusten Ausgabe (der Artikel ist nur in der gedruckten Ausgabe lesbar).
Laut dem «Spiegel» wolle Ackermann damit «gesellschaftlich sinnvolle Ziele», in diesem Fall «Qualitätsjournalismus» fördern. Einfluss auf die Redaktion wolle er nicht nehmen, zumal kein Aktionär mehr als ein Prozent erwerben könne.
Die 40'000 NZZ-Aktien werden ausserbörslich gehandelt, wobei deren Aktionäre einen «freisinnig-demokratische Grundhaltung» haben müssen. Eine einzelne Aktie kostet momentan 5240 Franken. Wie hoch Ackermanns Beteiligung ist, ist gemäss dem Hamburger Magazin unklar. (ma)