Kein gemeinsamer Bericht ans UVEK

Onlinestreit - SRG und Verleger mit getrennten Eingaben.

Bundesrätin Doris Leuthard hat der SRG und dem Verlegerverband eine Frist bis Ende März gesetzt, sich zu einigen, wie weit die SRG im online-Bereich publizistisch und mit Werbung präsent sein darf. Wie es auf edito-online.ch heisst, haben jetzt die SRG und die Verleger getrennt je einen Bericht ans UVEK eingereicht. Diese Berichte enthalten einen gemeinsamen Teil und eine je eigene Stellungnahme.

Das UVEK nimmt zur Kenntnis, dass "eine Annäherung zwischen Verlegern und SRG stattgefunden hat, einige Punkte bleiben jedoch kontrovers." Entsprechend führt das UVEK mit den Verlegern und der SRG Gespräche. Zum Inhalt ihrer Eingaben haben weder die SRG noch die Verleger Angaben machen wollen. (Edito+Klartext)