Mitarbeiter der Stadt-Redaktion der "New York Times" können künftig nicht mehr auf Kosten ihres Arbeitgebers lesen, was die Konkurrenz schreibt - das Traditionsblatt hat sämtliche Abos von Zeitungen und Zeitschriften anderer Verlage gekündigt. Die kaufmännische Leiterin Gloria Bell begründet diesen Schritt mit der schlechten wirtschaftlichen Lage der Zeitung und empfiehlt den Journalisten, sich die Printprodukte selbst zu kaufen oder von Kollegen auszuleihen. (Quelle: observer.com)
Keine Abos mehr für Mitarbeiter
"New York Times" - Zeitung interessiert sich nicht für Konkurrenz.