23.03.2022

NZZ

Laura Meyer soll Verwaltungsrätin werden

Die Hotelplan-Chefin wird der Generalversammlung als Nachfolgerin von Carolina Müller-Möhl vorgeschlagen.
NZZ: Laura Meyer soll Verwaltungsrätin werden
Wird der NZZ-Generalversammlung als neue Verwaltungsrätin vorgeschlagen: Laura Meyer. (Bild: zVg)

An der kommenden NZZ-Generalversammlung vom 23. April 2022 läuft die Amtszeit der Verwaltungsratsmitglieder Carolina Müller-Möhl und Dominique von Matt ab. Dominique von Matt stellt sich zur Wiederwahl und wird vom Verwaltungsrat für eine weitere vierjährige Amtszeit vorgeschlagen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Carolina Müller-Möhl hat sich entschieden, nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Nach zwölf Jahren in diesem Gremium möchte sie einer neuen Person Platz machen, wie es weiter heisst. Müller-Möhl habe als breit vernetzte Unternehmerin viel Erfahrung und Wissen in den Verwaltungsrat eingebracht und sei während ihres Mandats sowohl im Audit & Finance Committee wie auch im Nominations- und Entlöhnungsausschuss aktiv gewesen. Müller-Möhl wird der NZZ laut Mitteilung weiterhin auf verschiedenen Ebenen verbunden bleiben – unter anderem durch ihren Einsitz im publizistischen Beirat.

Als Nachfolgerin schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung Laura Meyer vor. Meyer mit Jahrgang 1981 ist seit Anfang 2021 CEO der Hotelplan-Gruppe, wo sie ab 2018 bereits Mitglied des Verwaltungsrats war. Laut Mitteilung ist sie «eine ausgewiesene Digitalexpertin und verfügt über reichhaltige berufliche Erfahrungen unter anderem auch im Medienbereich». Von 2007 bis 2013 arbeitete sie für die weltweit tätige Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company in diversen Ländern. Von 2014 bis 2015 war sie bei der NZZ als Head Key Account Management, Sales Strategy & Sales Processes tätig, bevor sie 2015 zur UBS wechselte, wo sie zuletzt als Managing Director, Head Digital Distribution & Analytics tätig war. Laura Meyer studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und absolvierte ihren MBA in Singapur und Frankreich bei Insead. (pd/cbe)



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