Die "Weltwoche" erscheint mit der aktuellen Ausgabe in aufgefrischtem Layout. Zugleich wurde die Blattstruktur angepasst. Neu erstreckt sich das Inhaltsverzeichnis über zwei Seiten, die beliebte Rubrik "Namen" wurde nach hinten in das ausgedehnte Ressort "Luxus und Stil" am Schluss des Heftes verschoben.
Ausserdem sollen neue Gefässe im Geschichteteil die Themenvielfalt der Zeitschrift erhöhen. Weniger Platz, so scheint es, wird der Kultur eingeräumt, die in der aktuellen Ausgabe nur mehr vier Seiten umfasst. Weggefallen sind zudem die Rubrik "Nachruf" sowie die Wanderkolumme "Zu Fuss" und der "Fragebogen" auf der letzten Seite.
Im Zuge der Umgestaltung kündigt die "Weltwoche" ferner eine erhöhte Vernetzung von Magazin und Internet an. Zu den Zusatzleistungen im Netz gehören Artikel, die von professionellen Sprechern gelesen werden, oder die Dossiers, die das Themenspektrum abrunden und ergänzen.
Der "Weltwoche" verpasst hat das sanfte Redesign das deutsche Grafik-Unternehmen Kircher Burkhardt. Die Agentur war unter anderem für die Neuentwicklung der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" verantwortlich.

