In der Sendung "Schlag den Raab" will der Luzerner Getränkehersteller IXSO eine Schweizerin oder einen Schweizer gegen den deutschen Showmaster antreten lassen. Dank Sportprominenz und Tausenden Stimmen aus dem Volk.
Stefan Raab hat 11 der bisher 15 Ausgaben seiner Sendung "Schlag den Raab" für sich entscheiden können. Dass soll sich nun ändern. Geht es nach dem Willen des Luzerner Getränkeherstellers IXSO, soll es Raab nun mit einer Kandidatin oder einem Kandidaten aus der Schweiz zu tun bekommen. Mit diesem Ziel suchen die Verantwortlichen von IXSO, ein natürlicher Energy Drink auf Gerstenmalzbasis, Tellensöhne und -töchter mit Grips und Muskeln. "Noch nie war jemand aus der Schweiz in Raabs Sendung. Das muss sich ändern!" sagt Leif Langenskiöld, der bei IXSO für das Projekt verantwortlich ist.
In einer Vorauswahl entscheidet sich die von IXSO zusammengestellte Jury für eine Top10-Auswahl der tapferen Eidgenossen. Danach werden die siegreichen zehn Kandidatinnen und Kandidaten von helvetischer Sportprominenz fit getrimmt, um gegen Stefan Raab um Euromillionen zu kämpfen. Zu den Coaches gehören unter anderem der Snowboarder Ueli Kestenholz, das Beachvolleyballteam Heyer/Heuscher, die Skirennfahrerin Dominique Gisin und der ehemalige Leichtathlet Dave Dollé. Zusätzlich werden die Top10-Bewerberinnen und bewerber in Bezug auf ihr Allgemeinwissen und ihre mentale Stärke ausgebildet.
Helvetier, die mindestens 18 Jahre alt und des Hochdeutschen mächtig sind, senden Ihre Bewerbung bis 30. April 2009 an die Mailadresse dssdr@ixso.ch. Die besten Chancen hat, wer die Jury mit einigen schmissigen Zeilen und Fotos -- allenfalls durch Video ergänzt -- davon überzeugt, Stefan Raab in dessen Sendung mächtig einheizen zu können.
Wer sich mit IXSO dafür stark machen will, dass der deutsche Showmaster die Schweizer Siegeshoffnung tatsächlich aufbietet, der unterzeichne auf der Website http://www.dssdr.ch die Petition und trete der Facebook-Gruppe "Die Schweiz schlägt den Raab! Wetten, dass...?!" bei.