In jeder Folge wird ein Fall aufgerollt, der Gerichtsreporterin Brigitte Hürlimann beschäftigt hat. Sie erzählt von den beteiligten Menschen und was es heisst, in ein Verfahren verwickelt zu sein. Der Podcast biete dabei Raum für Exkurse zu Grundsatzfragen des Schweizer Justizsystems wie auch für persönliche Anekdoten und politische Einschätzungen zu allem, was Recht ist, schreibt die Republik in einer Medienmitteilung.
Die einzelnen Folgen erscheinen jeweils montags, sind rund 30 Minuten lang und können sowohl auf der Republik-Website als auch über die bekannten Podcast-Plattformen angehört werden, etwa bei Spotify oder Apple Podcasts. Die Musik stammt von Daniel Hobi, produziert wurde die erste Staffel von Stefanie Müller-Frank.
Weiter Podcasts werden folgen
Der Launch des Justiz-Podcasts «Dritte Gewalt» ist zugleich der Start des neuen Audioauftritts der Republik. Seit Februar 2023 arbeiten die Audiojournalistin Stefanie Müller-Frank und die Produzentin Vivienne Kuster im Audioteam, das von Sven Gallinelli geleitet wird, an diversen Podcast-Projekten, von denen im Laufe der nächsten Monate weitere konkretisiert werden, wie die Republik mitteilt.
Neuigkeiten gibt es auch bei einem anderen Audioprojekt der Republik: Seit Oktober 2022 werden alle Beiträge, die in der Republik erscheinen, von einem Team von Sprecherinnen und Sprechern eingelesen. Von Oktober 2022 bis Juni 2023 befand sich das Projekt in einer Testphase. Zum Start des neuen Republik-Geschäftsjahres am 1. Juli 2023 wurde es definitiv eingeführt. Damit verbunden wurde auch die Postproduction der Beiträge professionalisiert, indem in der Person von Gérôme Martin ein eigener Produzent in einem Teilzeitpensum für diesen Bereich eingestellt worden ist. (pd/nil)