Magnetische Guerilla-Aktion in Zürich

L’Hebdo - Nachrichtenmagazin buhlt um Gunst der Mediaplaner.

"L’Hebdo" sorgte am Mittwoch in der Zürcher Innenstadt für Aufsehen. Mit einem überlebensgrossen Magnet, an dem echte Menschen hingen, wollte das Westschweizer Nachrichtenmagazin nach eigenen Angaben "Aufmerksamkeit für die anziehende Wirkung auf die Werbezielgruppe" schaffen. Primäres Ziel war, Zürcher Werbe- und Mediaagenturen auf die zielgruppenaffinen Werbemöglichkeiten hinzuweisen.

"’L’Hebdo’ ist das einzige Schweizer Nachrichtenmagazin. Das ist aber den wichtigen Zürcher Werbe- und Mediaagenturen noch nicht wirklich bewusst. Deshalb müssen wir zeigen, wie anziehend 'L’Hebdo' für die Zielgruppe der Entscheidungsträger ist“, erklärt Patrick Zanello, Anzeigenleiter von Ringier Romandie, im Interview mit "persoenlich.com". Für Kreation und Umsetzung der ungewöhnlichen Aktion zeichnet die Lausanner Werbeagentur Tasmanie verantwortlich.

Der überdimensionale Magnet ist am Donnerstag noch einen weiteren Tag lang in Zürich unterwegs. Die ungewöhnliche Aktion macht vor den wichtigsten Werbe- und Mediaagenturen in Zürich, Zollikon, Glattbrugg und Schlieren Station. Zeitgleich startet Ringier Romandie eine Sampling-Aktion: In dutzenden Agenturen in Zürich, in der Agglomeration und in Winterthur verteilen Promotorinnen "L’Hebdo"-Magazine, Flyer und Mailings.