Martin A. Senn ist ebenfalls mit an Bord

Nebelspalter - Der ehemalige stellvertretende Chefredaktor der NZZ am Sonntag wird für das Satiremagazin als freier Mitarbeiter tätig sein.

In seinem «Nebelspalter Newsletter bis zum Countdown» gibt der neue Besitzer Markus Somm regelmässig neue «Nebelspalterinnen und Nebelspalter» bekannt. Im aktuellen Newsletter ist es Martin A. Senn, der künftig als freier Mitarbeiter für das Online-Satiremagazin schreiben wird. «Es freut mich ausserordentlich, dass Martin A. Senn, einer der prominentesten Journalisten der Schweiz, zu uns stösst», schreibt Somm.

Senn hat unter anderem für die Weltwoche, die SonntagsZeitung und die NZZ am Sonntag gearbeitet, bei letzterer als stellvertretender Chefredaktor bis er zum Schweizerischen Baumeisterverband wechselte, wo er bis November 2017 die Kommunikation leitete (persoenlich.com berichtete).

Weshalb er beim Nebelspalter mitmacht, schreibt Senn in einem dem Newsletter angehängten Steckbrief gleich selbst: «Weil Humor das beste Mittel gegen Selbstgerechtigkeit ist», und auf die Frage, wofür er beim Nebelspalter zuständig sein wird, antwortet er: «Für die eine oder andere gute Idee und den freien Geist».

Bereits in der vergangenen Woche ist bekannt geworden, dass Somm unter anderem Youtuberin und Weltwoche-Kolumnistin Tamara Wernli sowie Dominik Feusi als Bundeshaus-Chef engagiert hat (persoenlich.com berichtete). Auch der frühere SRF-Mann Reto Brennwald wird künftig für den Nebelspalter wöchentlich ein gehaltvolles Gespräch mit prominenten Gästen führen (persoenlich.com berichtete). (lom)