Sollte es der SVP und FDP heute Montag gelingen, das neue RTVG mit einem Rückweisungsantrag an den Bundesrat zu bodigen, will der Luzerner FDP-Nationalrat Otto Ineichen in einem Papier vorschlagen, was in dem Fall zu tun wäre, wie die SonntagsZeitung vermeldet. Demnach schreibt Ineichen: "Auf eine RTVG-Totalrevision ist zu verzichten. Man muss sich auf eine Teilrevision beschränken". Wegfallen sollten Werbebeschränkungen für TV und Radio, betroffene Kreise müssten sich sofort am runden Tisch treffen.
Mediengesetz droht zu kippen
Neues RTVG - Otto Ineichen schlägt Teilrevision vor.