Auch die Medienwoche spürt die Auswirkungen der Pandemie. «Das Geschäft mit den Stellenanzeigen brach ein. Dies hat dazu geführt, dass das Magazin seine Anzahl Beiträge zwischenzeitlich deutlich reduzieren musste», wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.
Um die Finanzierung «breiter und nachhaltiger abzustützen», führt die Medienwoche Gönner-Abos ein. «Wir wollen unseren unabhängigen, hintergründigen Medienjournalismus weiter pflegen und ausbauen. Medienfreiheit und Medienvielfalt werden künftig wesentlich davon abhängen, ob es Medien schaffen, für Ihre Dienstleistungen nicht nur ein wertschätzendes, sondern auch ein zahlendes Publikum zu gewinnen», lässt sich Verleger Thomas Paszti in der Mitteilung zitieren. Gönnerinnen und Gönner könnten zwischen drei Abo-Typen wählen.
Darüber hinaus verfügt die Medienwoche seit den Sommerferien über die wöchentliche Kolumne «The Good, The Bad & The Ugly» – einen kommentierenden Wochenrückblick.
Die Medienwoche erscheint seit 2011 als Online-Magazin im Fachverlag dpi Publishing Service AG. Die Redaktion wird von Nick Lüthi geleitet. (pd/eh)