17.02.2021

Der Spiegel

Monika Bolliger verstärkt das Nahost-Team

Die ehemalige NZZ-Auslandkorrespondentin tritt ihre Stelle beim deutschen Nachrichtenmagazin am 1. März an. Nach zweieinhalb Jahren als Freie freut sie sich auf die neue Herausforderung. Die Gelegenheit, bei einem solchen Qualitätsmedium zu arbeiten, erhalte man nicht oft, sagt sie.

Die letzten zweieinhalb Jahre hat Monika Bolliger als Freie gearbeitet – teils journalistisch, teils im Bereich der Friedensförderung, wie sie auf Anfrage von persoenlich.com sagt. «Es war eine spannende Zeit für mich, aber die Gelegenheit, für ein Qualitätsmedium wie der Spiegel zu arbeiten erhält man nicht so oft», so die 37-jährige Nahost-Expertin. Deshalb sei der Wechsel eine einfache Entscheidung für sie gewesen.

Vor ihrer Zeit als freischaffende Journalistin arbeitete Bolliger als Ausland-Korrespondentin für die NZZ und berichtete ab 2012 von Jerusalem, Kairo und zuletzt von Beirut aus über die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Nahen Osten. Im Sommer 2018 kündigte sie ihre Stelle bei der NZZ, weil sie nach sieben Jahren Nahostberichterstattung «etwas Abstand von den Nachrichten dieser Region» brauchte (persoenlich.com berichtete).

Nun ist die Nahost-Expertin zurück. Ihre Stelle beim deutschen Nachrichtenmagazin wird sie am 1. März antreten. «Der Spiegel hat ein hervorragendes Auslandressort, was heutzutage wegen des allgemeinen Spardrucks eine Seltenheit ist – und das Ausland, vor allem der arabische Raum, ist ja meine berufliche Spezialität», sagt sie. «Deshalb freue ich mich sehr auf die neue Herausforderung.» (lom)



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