12.03.2009

Energy Zürich

Nationalräte kämpfen für den Privatsender

Mehrere Vorstösse an Bundesrat eingereicht.

Der Radiosender Energy Zürich kann sich weiter über breite politische Unterstützung freuen. Während der Frühlingssession wurden unter Federführung der Zürcher Nationalräte Filippo Leutenegger (FDP), Mario Fehr (SP) und Nathalie Rickli (SVP) Vorstösse lanciert, welche die Landesregierung dazu auffordern, sich mit der aktuellen Situation im Radiomarkt zu beschäftigen. Technisch realisierbare, zusätzliche UKW-Frequenzen sollen besser genutzt werden und als Übergangslösung für den Wechsel von UKW auf DAB verfügbar gemacht werden, so die Politiker.

Die Vorstösse seien unter anderem eine Reaktion auf die Erkenntnis einer Arbeitsgruppe, dass in der Region Zürich-Glarus eine vierte UKW-Bedeckung technisch realisierbar ist ("persoenlich.com" berichtete).

Energy Zürich freue sich über die parteiübergreifende Unterstützung aus Bern und fühle sich bestärkt bei seinen Bemühungen bestärkt, den Fortbestand des Senders zu gewährleisten. Die sei auch der Wunsch der über 100'000 Personen, die die Petition "Energy4ever" unterzeichnet haben, so der Zücher Sender in einer Medienmitteilung.


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