Wie viele andere Schweizer Tageszeitungen, führt jetzt auch der Verlag Mengis zum Schutz seines Print-Titels "Walliser Bote" im Online-Auftritt "1815.ch" eine Bezahlschranke ein. Dies teilt das Verlagshaus mit. Das bedeutet, dass den Besuchern der Seiten von "1815.ch" nicht mehr alle journalistischen Inhalte uneingeschränkt zugänglich sein werden. Selbst erarbeitete Themen werden neu auch im Internet kostenpflichtig. WB-Abonnenten erhalten über ihre Kundendaten auf allen Geräten selbstverständlich weiterhin kostenfreien Zugang zu sämtlichen Inhalten, E-Paper inklusive.
Mehr geboten
Die Einführung der Bezahlschranke erfolgt am 12. März 2015 parallel mit dem Aufschalten der grundlegend überarbeiteten Homepage. Die Seite «1815.ch» erhält auf dieses Datum hin ein neues Erscheinungsbild, das die Navigation durch die verschiedenen und teils auch neuen Inhalte vereinfacht. Im journalistischen Teil wird die Seite durch die Inhalte der «Regional Zeitung» ergänzt. Damit befinden sich neu sämtliche publizistischen Inhalte der Mengis Gruppe unter einem Dach.
Die Werbung erfährt eine deutliche Ausweitung des Angebotes, etwa durch die vereinfachte Aufgabe von Anzeigen direkt vom Web in die Zeitungen. Schliesslich werden auch die allgemeinen Dienstleistungen für die Kontaktaufnahme erleichtert. (pd)