Der Newsletter erscheint jeweils montags und donnerstags und ordnet die Themen der Woche unter den drei Rubriken «Was ist», «Was kommt» und «Was buzzt» ein. Das geht aus der ersten Ausgabe des Newsletters hervor, der am Donnerstag verschickt wurde.
In der ersten Ausgabe von «Binswangers Radar» nimmt Binswanger unter anderem den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt und die darauf folgenden Nazi-Vorwürfe aufs Korn, blickt auf den 25. Jahrestag von 9/11 unter New Yorks erstem muslimischen Bürgermeister Zohran Mamdani voraus und kritisiert die wachsende Zahl akkreditierter Influencer am US Open.
Binswanger war Ende April von Tamedia zum Nebelspalter gewechselt, wo sie ihren Schwerpunkt im investigativen Journalismus ausbauen soll (persoenlich.com berichtete). Neben dem Newsletter ist auch ein eigener Podcast geplant. Chefredaktor und Verleger Markus Somm hatte den Zuzug als «grossen Gewinn» bezeichnet, Binswanger stehe für «unerschrockene Recherchen und unorthodoxe Stellungnahmen». (cbe)