Neues Gesundheitsformat

TeleZüri - Was Moderator Igor Zilincan im "Check up" zeigt.

Am nächsten Montag startet TeleZüri mit einer eigenen Gesundheitssendung namens "Check up". Das Magazin informiert jeden Montag während sechs Minuten über ein wichtiges Thema. Darüber hinaus gibt "Check up" Tips und Infos im Bereich der Prävention und zum Thema "gesünder leben". "Check up"-Zeit ist um 18.20 Uhr anstelle von ZüriInfo. Die Sendung wird stündlich wiederholt. Moderiert und geleitet wird die Produktion von Igor Zilincan, langjähriger Videojournalist, Produzent und Ausbildner bei TeleZüri.

Kurzinterview mit Igor Zilincan:

Es gibt bereits Gesundheit Sprechstunde und Puls. Warum braucht es ein weiteres Gesundheitsmagazin?

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass unsere Zuschauer an Gesundheitsthemen sehr grosses Interesse gezeigt haben. Gesundheit betrifft alle. Wir möchten unseren Zuschauern einen Service bieten. Dazu kommt, dass die Welt der Medizin sehr spannende Geschichten zu bieten hat.

Die Sendung dauert nur 6 Minuten. Warum nicht länger?

Wer Check up - Das Gesundheitsmagazin schaut, muss sich nicht eine ganze Stunde Zeit nehmen, wie bei anderen Sendungen. Ein Thema aus Medizin und Gesundheit soll professionell in kompakter Form vermittelt werden. In 6 Minuten lässt sich im Fernsehen viel erzählen und der Zuschauer bekommt wertvolle Gesundheitstipps.

Wie sieht das Konzept genau aus?

Wir möchten einen spannenden Mix aus gesundheitlichen Themen bieten, mal aktuell mal zu einem Medizinischen Hintergrund, der breite Gesellschaftsschichten betrifft.

Wer sind die Sponsoren?

Medienpartner werden erst Ende Woche kommuniziert.

Wer arbeitet alles mit bei der Sendung?

Ich, der Kameramann und ein Cutter.

Gibt es ein eigenes Studio für Check up?

Nein, die Moderation findet vor Ort statt. Da wo es zum Thema Sinn macht.

Was ist Thema der ersten Sendung am nächsten Montag?

Schneesportunfälle: In den letzten Tagen kommt es wegen den prekären Schneeverhältnissen zu besonders vielen Unfällen auf der Piste, obwohl sich immer mehr Menschen mit Helm und Rückenprotektoren vor Verletzungen schützen.

Interview: Corinne Bauer