02.03.2021

NZZ

Neues Konzept für internationale Ausgabe

Die Printversion und das zugehörige E-Paper wurden angeglichen und stärker auf den deutschen Markt ausgerichtet.

Die internationale Printausgabe und das zugehörige E-Paper der NZZ erscheinen ab sofort mit neuem Konzept. Die beiden Produkte wurden angeglichen und stärker auf den deutschen Markt ausgerichtet, wo sie primär ihren Absatz finden, wie das Unternehmen mitteilt. Die Neulancierung sei für die NZZ-Mediengruppe ein weiterer wichtiger Schritt in der Erschliessung des deutschen Marktes, heisst es weiter.

Im ersten Bund bedienen die Redaktionen in Zürich und Berlin wie bisher schon mit deutschen und internationalen Berichten aus der Politik die Hauptinteressen der weltweiten Leserschaft. Neu Einzug in den ersten Bund nimmt das Feuilleton. Der Teil «Meinung und Debatte» bildet neu den Auftakt zum zweiten Bund. Dieser umfasst wie bis anhin einen Überblick und vertiefte Analysen über das aktuelle Wirtschaftsgeschehen sowie Beiträge aus den Bereichen Gesellschaft, Mobilität, Reisen, Technologie, Wissenschaft et ceterea. Der Bund endet mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl an Schweizer Themen.

Formal wurden die Printausgabe und das E-Paper der internationalen NZZ ebenfalls vereinheitlicht. Der Umfang des E-Papers wurde in diesem Zuge beinahe verdoppelt auf nun täglich 24 bis 28 Seiten. Es bietet nun gemäss Mitteilung anders als zuvor alle Inhalte der Printausgabe – mit dem Vorteil, dass es tagesaktuell verfügbar ist, die Printausgabe wie bisher einen Tag später. (pd/lom)



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