Erstmals spricht Mona Vetsch über ihre Erkrankung, die sie zum Verzicht der Moderation des neuen SF-Quiz "1 gegen100" gezwungen hat. Eine genaue Diagnose der Krankheit gibt es noch nicht, sagt Vetsch im "SonntagsBlick". "Ich arbeitete viel, war erschöpft, das Immunsystem dadurch geschwächt." Sie habe die ersten Anzeichen von Unwohlsein ignoriert und so etwas verschleppt, was sie Anfang Juli habe zusammenbrechen lassen.
Daraufhin wurde sie von den Ärzten gemahnt, massiv weniger zu arbeiten. Vetsch: "Es ist wie ein Einschnitt im Leben. Ich muss mir nun andere Gedanken machen, mehr auf Ernährung, Bewegung und Ruhephasen achten." Dass sie die Moderation von "1 gegen 100" habe absagen müsse, beelende sie. "Ich bin froh, dass mit Susanne Kunz eine tolle Kollegin die Show übernimmt."
Vetsch zeigt sich erstaunt über das grosse Interesse an ihrer Krankheit. "Die vielen besorgten Mails und Geschenke von Fans rührten mich. Es ist schön zu merken, dass man vermisst wird." Die Moderatorin wird voraussichtlich Ende September langsam wieder beim Radio beginnen.