Persönlich bei «Persönlich»

In eigener Sache - Matthias Ackeret, Verleger und Chefredaktor von persönlich, ist am kommenden Sonntag zusammen mit der früheren SRF-Sportredaktorin Regula Späni Gast in der Radiosendung «Persönlich» von Schweizer Radio SRF.

Radiomoderator Christian Zeugin empfängt am Sonntagvormittag die langjährige SRF-Sportmoderatorin Regula Späni und persönlich-Verleger Matthias Ackeret zum öffentlichen Gespräch. Gemäss Sendungshinweis soll es im Talk um «prägende Kindheitsmomente, Karriereentscheidungen und den Mut, neue Wege zu gehen» gehen. Das Live-Gespräch findet in der Kellerbühne Grünfels in Rapperswil-Jona statt und ist ab 10 Uhr auf Radio SRF 1 zu hören.

Regula Späni (60) stammt aus einer künstlerischen Familie in Winterthur (Vater Opernsänger, Mutter Balletttänzerin) und wurde früh zur Leistungssportlerin. Mit sieben Jahren begann sie zu schwimmen, holte zwölf Schweizermeistertitel und trainierte in Heidelberg. Nach der Sportschule Magglingen und einer Zeit als Sportlehrerin wechselte sie mit 24 Jahren als zweite Frau zur SRF-Sportredaktion. Über 20 Jahre moderierte sie bekannte Sendungen wie «Sport aktuell» und «Sportpanorama» sowie Live-Events. 2010 verliess sie das Fernsehen, machte sich selbständig und arbeitet heute als Coach und Dozentin. Kürzlich war sie als Medienexpertin bei den Schwimm-WM in Singapur dabei. Sie ist verheiratet, dreifache Mutter und Grossmutter – bekannt für ihre schnellen, klaren Entscheidungen.

Matthias Ackeret (61) begann sein Medienkarriere mit 20 Jahren bei Radio Munot. Später arbeitete er als Fernsehreporter für S Plus und die Schawinski-Sender Tele Züri und Tele 24 massgeblich im Bundeshaus. Nach seiner Promotion in Rechtswissenschaften über das duale Rundfunksystem der Schweiz übernahm er die Chefredaktion von persönlich und persoenlich.com. Später kaufte er den Verlag zusammen mit einem Partner. Breitere Bekanntheit erlangte er durch Teleblocher, seine wöchentlichen Videointerviews mit Christoph Blocher, sowie als Autor zahlreicher Bücher. Der Vegetarier beschreibt sich als Medienmensch, der stets «dort sein will, wo es passiert». (pd/nil)