Preisüberwacher untersucht Voting-Gebühren

"MusicStar" - Erneut 70 Rappen pro Zuschaueranruf.

Bei der zweiten Staffel von "MusicStar" will das Schweizer Fernsehen erneut 70 Rappen pro Zuschaueranruf verlangen. Bei Preisüberwacher Rudolf Strahm stossen die Voting-Gebühren auf Unmut -- man schaue sie deshalb genau an, beruft sich die SonntagsZeitung auf das Büro des Preisüberwachers. Störend sei demnach, dass Mehrfachabstimmen möglich ist. Das führe dazu, dass junge Zuschauer viel Geld in die Votings steckten. Darüber hinaus sei das Verfahren nicht demokratisch.