Rückzug aus Übernahmeverhandlungen

Springer - Keine Übernahme um jeden Preis.

Der Axel Springer Verlag erwägt, auf den Kauf von ProSiebenSat.1 zu verzichten, wie das Handelsblatt schreibt. Springer-Sprecherin Edda Fels dementiert diesen Sachverhalt jedoch gegenüber Spiegel online. Gemäss Handelsblatt stehen die Chancen 60 Prozent für einen Rückzug und 40 Prozent für eine Fortsetzung. Springer-Chef Mathias Döpfner erwarte am 20. Januar das endgültige Veto des Bundeskartellamts. Ob er danach den "schwierigen Weg einer Ministererlaubnis" gehen soll, überlege Döpfner noch.