Rüdi Steiner wird neuer Chefredaktor von Blick.ch

Ringier - Der neue Chefredaktor der Online-Newsplattform Blick.ch heisst Rüdi Steiner. Steiner ist seit 2010 Leiter Online-Redaktion bei den AZ Medien sowie Mitglied der Chefredaktion der "Aargauer Zeitung".

Der Posten von Rolf Cavalli wird bald neu besetzt: Rüdi Steiner, seit 2010 Leiter Online-Redaktion bei den AZ Medien sowie Mitglied der Chefredaktion bei der "Aargauer Zeitung", wird neuer Chefredaktor von Blick.ch. Dies schreibt Ringier in einer Pressemitteilung vom Mittwochnachmittag. Seit Cavallis Abgang in der Folge der Affäre Bleicher hatten Thomas Enderle sowie Benjamin Rüegg die Plattform interimistisch geführt.

Rüdi Steiner, 48, studierte Italianistik, Deutsche Literatur und Wirtschaftsinformatik an den Universitäten Zürich und Bologna (I). 2004 bis 2006 leitete er das Wirtschaftsressort beim Blick und absolvierte die Ringier-Führungsausbildung Peak 1. Ab 2006 war er Redaktionsleiter von "Cash daily" und ab 2007 Chefredaktor des gesamten Medienverbundes von Cash. Seit 2010 ist er Leiter Online-Redaktion bei den AZ Medien und in dieser Funktion auch Mitglied der Chefredaktion der "Aargauer Zeitung". Steiner übernimmt seine neue Aufgabe im Newsroom der Blick-Gruppe spätestens am 1. Mai 2014.



Stellvertretender Chefredaktor von Blick.ch per 1. Januar 2014 wird Fabian Zürcher, 36, derzeit interimistischer Chefredaktor des "Blick". Zürcher studierte erst Anglistik und Rechtswissenschaften an der Universität Bern, später Publizistik, Psychologie und Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich. Er begann 2006 als Journalist in der Blick-Gruppe, wurde per 1. Januar 2009 Leiter People-Ressort Online und 2010 mit Start des Newsrooms schliesslich Stellvertretender Ressortleiter People der Blick-Gruppe, später Blattmacher für "Blick" sowie Blick.ch.

Seit dem 20. August 2013 ist Fabian Zürcher nebst Felix Bingesser, Thomas Ley und Dominik Hug einer der vier interimistischen Leiter des "Blick". Weitere Mitglieder des Leitungsteams von Blick.ch sind Thomas Enderle sowie Benjamin Rüegg, wie Ringier abschliessend schreibt. (pd)