Die "FAZ" muss für 2009 einen Umsatzrückgang von 18 Prozent auf 252,4 Millionen Euro hinnehmen und einen Verlust von 19,8 Millionen Euro. Vor allem der Einbruch des Stellenmarktes hat dem Traditionsblatt im Krisenjahr zu schaffen gemacht. Die Vertriebserlöse sind dagegen weitgehend stabil geblieben. Geschäftsführer Tobias Trevisan blickt zuversichtlich in die Zukunft. Angesichts der stabilen Auflage der "FAZ" und der tendenziell wachsenden Verkäufe der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" rechnet er mit höheren Vertriebserlösen.
Rund 20 Millionen Euro Verlust
FAZ - Eingebrochener Stellenmarkt ist für Minus verantwortlich.