Schawinski klagt gegen Lebrument

Stellungnahme - Reaktion auf Interview auf "persoenlich.com".

Radio1-Chef Roger Schawinski nimmt in einer Erklärung Stellung zu einem Interview, welches Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument gegenüber "persoenlich.com" gegeben hat (-> zum Interview) und kündet eine Ehrverletzungsklage an. Hier der Wortlaut seiner Stellungnahme:

"In einem Interview mit "persoenlich.com" attackiert mich Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument zum wiederholten Mal auf übelste Weise, indem er behauptet, ich habe "die bankrotte Tele24-Gesellschaft" (Zitat H.L.) für 92 Millionen Franken an Tamedia verkauft. Damit stellt er mich als Betrüger dar. An dieser krass ehrverletzenden Behauptung ist alles, aber wirklich alles falsch. Erstens hatte ich nicht Tele24 verkauft, sondern die Belcom Holding. Zweitens wies bei dieser allein Radio 24 im Verkaufsjahr einen Gewinn von über 8 Millionen Franken aus und die Holding hatte einen Cash-Bestand von über 12 Millionen Franken. Schulden oder Fremdkapital gab es nicht. Zudem bezeichnet er mein Radio 1 als "marode" und äussert weitere falsche und beleidigende Herabsetzungen. Es ist unerträglich, dass der Präsident des Verbands Schweizer Medien seine Position immer wieder missbraucht, um mich aus privaten Gründen in Misskredit zu bringen. Es bleibt mir nun nichts anderes übrig, als Klage gegen ihn einzureichen, um diesem unerträglichen Tun endlich ein Ende zu setzen."